Neues Fundstück – Langsax

 

 

Zum Ende des Jahres 2009 konnte ein besonderer Fund gemacht werden. Ein Langsax aus der Zeit Karls des Großen. Die Aufbereitung wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen, wir dürfen auf das Ergebnis jedoch gespannt sein.

 

 

Langsax aus der Zeit Karls des Großen

 

 

Stolz präsentiert das Team der LWL-Archäologie die bisherigen Fundstücke:

 

exponate-2009-00033

 

 Video :

Die Fundstücke 2009

Geschrieben von Roland Kwiedor am 13. Januar 2010

Grabung 2009

Die Ausgrabungen 2009

Förderverein als Projektträger unter Fachaufsicht der LWL-Archäologie

In 2009 führt der Förderverein die Ausgrabung als Projektträger durch. Der Förderverein hat in Abstimmung mit der LWL-Archäologie für Westfalen für die Durchführung der Ausgrabung 2009 befristet einen Grabungstechniker und zwei Grabungshelfer angestellt. Wir wickeln den Lohnzahlungs- und übrigen Zahlungsverkehr ab und unterstützen die Ausgrabung durch Arbeitseinsatz. Hierzu gehört insbesondere die Moderation wenn es darum geht, die verschiedenen Interessen von Erschließungsträger und LWL-Archäologie zusammen zu bringen.

Die LWL-Archäologie für Westfalen trägt die wissenschaftliche Fachaufsicht und stellt im Rahmen ihrer Möglichkeiten eigenes Personal zur Verfügung. Die Grabung steht unter der Leitung von Dr. Werner Best und Hannelore Kröger, Archäologen des  Landschaftsverbandes Westfalen Lippe. Die Finanzierung der Grabungskosten für dieses Jahr erfolgt durch die an der Bebauung interessierten Grundstückseigentümer und die LWL-Archäologie.

Da mit den Baumaßnahmen erst nach Abschluss der Ausgrabungsarbeiten vor Ort begonnen werden kann, werden die Ausgrabungsarbeiten in Absprache zwischen den Grundstückseigentümern und der LWL-Archäologie für Westfalen – soweit möglich – in sinnvolle Teilabschnitte untergliedert. Hierdurch wird den Interessen der Eigentümer Rechnung getragen, die dann auf durch die LWL-Archäologie für Westfalen freigegebenen Teilflächen mit den Baumaßnahmen beginnen können.

Teilstück des Grabungsgeländes 2009

Grabung 2009 und Baufortschritt im Einklang

 

Grabungsgelände 2009 in Porta Westfalica-Barkhausen


Vassili Efstratiadis

Mit ehrenamtlichen Sondengängern hat alles angefangen

Vassili Efstratiadis - ehrenamtlicher Sondengänger mit den ersten Funden

Vassili Efstratiadis, einer der ehrenamtlichen Sondengänger, welche am 08. Juli 2008 eine Bronzemünze des keltischen Stammes der Remer und eine römische Gewandspange auf dem Baugebiet "Auf der Laake" fanden. Seitdem wird das Areal untersucht. Auch heute noch unterstützt der ehrenamtliche Sondengänger die Grabungsarbeiten in Porta Westfalica-Barkhausen.

 

grabungstechnische Leitung vor Ort


Grabungstechniker Peter Price und grabungstechnische Leiterin Dipl.-Ing. Maja Thede

Ausgrabungstechniker Peter Price und Diplom-Ingenieurin Maja Thede, zu deren Aufgaben die Vermessungstechnik und fachliche Leitung des Ausgrabungspersonals  vor Ort gehört.  

 

grabungstechnische Dokumentation - Dipl.-Ing. Maja Thede

Zur Ausgrabung gehört auch die grabungstechnische Dokumentation.

 

Bilder von der Ausgrabung 2009

Die archäologische Ausgrabung 2009 in Porta Westfalica-Barkhausen

Die archäologische Ausgrabung 2009 in Porta Westfalica-Barkhausen

Die archäologische Ausgrabung 2009 in Porta Westfalica-Barkhausen


Fundstück in einem Befund

Die archäologische Ausgrabung 2009 in Porta Westfalica-Barkhausen

Eine auf dem Kopf stehende Keramikschale in einem Befund. Die Zeitbestimmung der Keramikschale und die Auswertung eines eventuellen Inhaltes müssen noch vorgenommen werden.

Die archäologische Ausgrabung 2009 in Porta Westfalica-Barkhausen

Geschrieben von Roland Kwiedor am 16. Juni 2009