Fundstücke und Befunde

Video: Fundstücke-2009

Präsentation der Fundstücke von der Grabungsleitung der LWL-Archäologie/caption]

 

Präsentation der Fundstücke aus der Grabung 2009 vom Team der LWL-Archäologie

Langsax aus der Zeit Karls des Großen

 

Bis zum Ende des ersten Ausgrabungsabschnittes 2008 sind 193 Sondenfunde, 17 Urnengräber und 4 Feldbacköfen entdeckt worden.

Hier sehen Sie eine kleine Auswahl der bisherigen, bereits aufbereiteten Fundstücke:

 

Bleilote, wie sie die Römer zur Planung eines Lagers benutzten (Foto:LWL)

Bleilote, wie sie die Römer zur Planung eines Lagers benutzten (Foto:LWL)

 

 

Gewandspange

Aucissafibel – Fund der LWL-Archäologie von Anfang Juli 2008 (Foto:LWL)

 

 

 

Sandalennägel

Zwei Schuhnägel aus den Sandalen römischer Legionäre (Foto:LWL)

 

 

 

Rillenbecher Typ Oberaden 30

Randscherbe eines römischen Bechers. Der sogenannte "Rillenbecher vom Typ Oberaden 30" diente einem Legionär wahrscheinlich als Trinkgefäß (Foto: LWL)

 

 

 

Fragmente einer römischen Drehmühle aus Basalt

Fragmente einer römischen Drehmühle aus Basalt. Römische Legionäre backten ihr Brot selber. Mit Drehmühlen wurde das Mehl hergestellt, der fertige Teig in vorgeheizte Feldbacköfen zum backen geschoben (Foto: LWL)

 

 

 

Aucissa-Fibeln aus Bronze

Aucissa-Fibeln aus Bronze. Mit diesen Fibeln, von denen das Prinzip der heutigen Sicherheitsnadel abgeleitet ist, verschlossen römische Legionäre ihre Mäntel (Foto: LWL)

 

 

 

Römischer Zeltnagel vor der Restaurierung

Römischer Zeltnagel vor der Restaurierung. Diesen Zeltnagel aus Eisen verwendeten römische Legionäre zum Abspannen eines Zeltes aus Leder, in dem sie zu jeweils acht Mann auf ihren Märschen übernachteten (Foto: LWL)

 

 

 

Münzfunde I

Münzfunde II

Münzfunde aus unterschiedlichsten Prägezeiten

Perlen Frauengrabbeigabe

Millefioriperlen als Frauengrabbeigabe, Ende 8./Anfang 9. Jahrhundert 

Grabung 2010

Messer vor Bearbeitung

Messerfund 2010 vor Bearbeitung

Körpergräber

Körpergräber Grabung 2010. Wegen des Sandbodens sind die menschlichen Knochen vollends vergangen. Grabbeigaben sind ausser dem eindeutig sichtbaren Befund die einzigen Zeugen der Begräbnisstätten.

Geschrieben von Roland Kwiedor am 10. März 2009